Thurgauerstrasse

Ort: nordöstlich vom Bahnhof Oerlikon, zwischen Seebach und Leutschenbach
Zeitrahmen: Projektausschreibung frühestens 2021
Fläche: 65'000m², darin mehrere Baufelder, auf denen eine NeNa1 Platz hätte

Thurgauerstrasse

Zwischen kleinräumigen Strukturen an der Grubenackerstrasse und der grossen Thurgauerstrasse, zwischen einem beschaulichen Teil Seebachs und dem in die Wolken strebenden neuen Leutschenbach-Quartier liegt ein langgezogenes Areal, das der Stadt Zürich gehört und auf dem neben einem Schulhaus und einem Park gemeinnützige Wohnungen entstehen sollen.

Die bisherige Planung ist eine merkwürdige Geschichte und nicht gerade glatt verlaufen. Nach langem Widerstand von verschiedenen Seiten - darunter auch NeNa1 - wurde der Gestaltungsplan zum Areal im Winter 2020 vom Stimmvolk angenommen, so dass nun der Weg für einen Baurechtswettbewerb frei ist.

Seit 2018 vor Ort aktiv ist die WBG Grubenacker, mit der NeNa1 befreundet ist und gemeinsame Anlässe wie «Stadt wozu?» (2018) durchgeführt hat.

Meldungen

Eine merkwürdige Geschichte

Von Robert | 9. November 2020

Tag Stunde Minute Sekunde Am 29. November stimmt Zürich über den Gestaltungsplan für die Thurgauerstrasse ab. Unter den Gegnerinnen sind die IG Grubenacker, die Grünen, die AL und NeNa1. Weil es an anderer Stelle schon genügend Argumente gibt, erzählen wir hier unsere persönliche Thurgi-Geschichte in der Hoffnung, sie möge erheitern und zum Nachdenken anregen. Die…

Quartiertreff im Grubenacker

Von | 11. März 2019

Die WBG Grubenacker hat das Schützenhaus auf dem Areal Thurgauerstrasse West übernommen und wird es für ihre Aktivitäten nutzen. Am 1. Juni 2019 fand die Eröffnung mit einem Grillfest statt.

Brunch plus

Von | 29. Mai 2016

Eine Quartierführung mit Catherine Rutherfoord, Brunch im Aux Carrés und eine Podiumsdiskussion mit Claudia Thiesen, Hans Widmer und Catherine Rutherfoord – das war das Programm des «Brunch plus», dem ersten Anlass, den NeNa1 aufgrund ihres Interesses an der Thurgauerstrasse durchführte. Der grösste Erfolg: Hier lernten wir die IG Grubenacker kennen.